Die Geschichte dahinter
Warum es DARVOX gibt
Einen Einblick in deine Verdauung und deinen Körper bekommen. Schnell und einfach Daten sammeln — und die Zusammenhänge sehen, die dahinter liegen. Das ist der ganze Punkt.
Angefangen hat es bei mir selbst
Ich hatte Beschwerden und wollte wissen, woher sie kommen. Mein Arzt sagte, was Ärzte in so einem Fall sagen: Führen Sie ein Tagebuch. Schreiben Sie auf, was Sie essen, wie es Ihnen geht, wie die Verdauung läuft.
Also: Zettel. Und ich bin daran gescheitert. Nicht am Willen — an der Konsistenz. Ich bin am Computer groß geworden, ich notiere nicht sauber auf Papier. Nach ein paar Tagen fehlten Einträge, nach zwei Wochen war das Heft nutzlos. Genau in dem Moment, in dem es hätte etwas zeigen sollen.
Was mich an den Alternativen gestört hat
Es gibt Apps dafür. Die meisten waren mir entweder hässlich oder nicht flexibel genug — jedenfalls nicht das, was mein Effizienzdrang und mein Nerd-Herz gebraucht hätten. Und wenn mir etwas fehlte, konnte ich es niemandem sagen. Man nimmt, was da ist.
Dazu kam das, was mich am meisten gestört hat: Ich wollte meine Gesundheitsdaten nicht irgendeinem Anbieter anvertrauen, von dem ich nicht weiß, womit er sein Geld verdient. Bei diesem Dienst weiß ich es — ich habe ihn selbst gebaut, und ich weiß, wie er funktioniert.
Also habe ich mir das Werkzeug gebaut, das ich selbst benutzen wollte. Und benutze es seitdem täglich.
Was daraus geworden ist
Die wichtigste Entscheidung war: Erfassen muss in Sekunden gehen, sonst zieht es niemand durch. Daraus sind die Schnellzugriffe entstanden, die zuletzt benutzten Einträge zum Wiederverwenden und die Möglichkeit, dir das alles auf dein Leben zuzuschneiden.
Und es ist bewusst eine Website und keine App aus dem Store. Kein Download, kein Update-Zwang. Du kannst sie auf iPhone oder Android einfach auf den Homescreen legen und benutzt sie danach wie eine App.
Woran ich mich halte
Warum es Geld kostet
Ich sag es offen, weil ich es selbst gern offen hätte: Ich muss von irgendwas leben, und dieser Dienst kostet mich jeden Monat Geld, auch wenn niemand ihn benutzt.
Dahinter stecken Monate Arbeit in der Freizeit, zwei Monate Selbsttest, ein Arztbesuch mit den eigenen Daten in der Hand — und die immer gleiche Frage: Wie geht das noch schneller, noch einfacher, noch schöner?
Der Free-Plan ist dafür da, dass du das alles in Ruhe ausprobieren kannst: volle Premium-Funktionen zum Start, danach kostenlos weiter mit einem monatlichen Kontingent. Wer täglich trackt, kommt irgendwann an dessen Grenze — dann kostet es etwas. Ein Eis in der Eisdiele kostet auch mehr als im Supermarkt, und ein Brot beim Bäcker mehr als im Regal. Qualität hat nun mal ihren Preis. Ich hoffe auf Verständnis — und ein bisschen Wertschätzung.
Was du dafür bekommst: Einfachheit, Datensicherheit, Einblick in deine eigene Gesundheit — und ein Werkzeug, mit dem du beim Arzt nicht mehr mit leeren Händen dastehst.
Was ich verspreche — und was nicht
Wer dahintersteckt
Hi, ich bin . Ich sitze seit meinem siebten Lebensjahr an Computern, bin Unternehmer und Produktionsleiter in einer Digitalagentur für B2B-Marketing-Anwendungen. Beruflich baue ich Tools für 3D-Artists und optimiere Arbeitsabläufe — hier baue ich eines für mich selbst.
Das hier entsteht komplett in meiner Freizeit, weil ich Spaß daran habe und es täglich selbst benutze. Horizont erweitern, Nutzen schaffen.
Fehlt dir eine Funktion? Etwas umständlich? Gerade beim Arzt-Export höre ich besonders gern, was fehlt — genau dafür ist der Dienst da. Anders als bei den Großen landet deine Mail hier direkt bei dem, der es baut.
E-Mail schreibenKein Risiko, jederzeit exportier- und löschbar. Und falls ich dich überzeugt habe: hier geht's zu Premium.
Hinweis: DARVOX ist ein Tagebuch, kein Medizinprodukt. Es stellt keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche Beratung — es hilft dir, deine eigenen Beobachtungen bei Beschwerden wie Reizdarm, Bauchschmerzen oder wechselnder Verdauung festzuhalten und mit deiner Ärztin oder deinem Arzt zu besprechen.